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29.12.2005 - 22:15 

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Netzwerk unter Windows XP...
Grundsätzlich sollte man sich vorher überlegen, welche Protokolle man im Netz einsetzen will.

Protokolle:

IPX/SPX: Manche Spiele funktionieren nur über dieses Protokoll.
Bei diesem Protokoll muss man keine zusätzlichen Einstellungen machen.
NetBEUI: NetBIOS Extended User Interface; Nicht Routingfähiges
Standard-Protokoll im LAN-Manager und Microsoft-Netzwerklösungen.

TCP/IP: DAS Protokoll im Internet, mit dem man alle Dienste des Internet
auch im eigenen Homenet betreiben kann
(Das ist übrigens die Bedeutung des Wortes Intranet).
Wer sein Homenet auch über Modem/ISDN an das Internet anbinden will
muss dieses Protokoll installiert haben.

INFO: Windows XP Home-Edition und Professional basieren
auf dem gleichen Kern, wie Windows 2000.
Daher unterscheiden sich die Versionen nur durch Funktionsumfang.
In der Home-Edition fehlen einige Funktionen, wie z.B.
"Datei- und Ordnerberechtigungen" oder die neue Verschlüsselungfunktionen
für Dateien EFS (Encrypt File System).

Konfiguration...
Da TCP/IP das Protokoll im Internet ist und über dieses Protokoll
der Rechner im Netz eindeutig identifiziert werden muss,
wird jedem Rechner eine IP Adresse zugeordnet.
Da eindeutige IP Adressen nicht kostenlos sind, wurde ein Bereich
von IP Adressen zur Verwendung in kleineren Netzen zur Verfügung gestellt.
Das TCP/IP-Protokoll (=Transfer Control Protocol / Internet Protocol)
verwendet als flexiblere Lösung die sogenannte IP-Adresse, die vom Benutzer
explizit zugewiesen werden kann bzw. muss.
Allerdings müssen dabei einige im folgenden näher beschriebene Regeln
eingehalten werden.
Im Request for Comments 1597 wurde unter dem Titel
(Adress Allocation for Private Internets) ein Mechanismus definiert,
der es ermöglicht, mit Hilfe von Privaten IP-Adressen ein IP-Netzwerk aufzubauen.
Die Internet Assigned Numbers Authority (IANA) hat
zu diesem Zweck die folgenden IP Adressen festgelegt.

Klasse Netzadressen Anzahl der möglichen Netze:

A 10.0.0.0 - 10.255.255.255 1
B 172.16.0.0 - 172.31.255.255 16
C 192.168.0.0 -192.168.255.255 255

Alle Einstellungen, die wichtig sind macht man unter :
"Systemsteuerung/System/Computername"

 

"Ändern" anklicken. Der Standalone-PC bekommt einen Computer-Namen
z.B. "DSL-PC" mit der Arbeitsgruppe "ARBEITSGRUPPE".

 

Nun anklicken: "Start/Verbinden mit/Alle Verbindungen anzeigen".
Hier sieht man die Netzwerkkarten, die durch LAN-Verbindung repräsentiert wird.

 

Unter "LAN-Verbindung" die rechte Maustaste und dann auf "Eigenschaften" klicken.

 

"Internetprotokoll (TCP-IP)" anklicken und auf "Eigenschaften".
Nun verpassen wir der Netzwerkkarte eine feste IP-Adresse,
zum Beispiel 192.168.0.1 mit Subnetmask 255.255.255.0

 

Unter "Erweitert" Gateway - und DNS-Einstellungen sind besonders beim Einsatz
von Proxy- bzw. Router- /firewall -Lösungen hier vorzunehmen, wenn wir uns hier
auf einem Client befinden. "OK" klicken und alle Fenster Schliessen .

Wenn Sie kein DHCP Server benutzen, muss die IP-Adresse von Hand eingegeben werden,
dann sollten Sie auf jeden Fall Adressen aus dem "privaten
"Bereich eines "Class C" - Netzes verwenden
z.B. ( 192.168.0.1 -192.168.254.254 ).

Die Subnetmask gibt die Anzahl der Bits an die für das Netzwerk und für die
Hostadressierung verwendet werden können. z.B. geben Sie die IP Adresse
192.168.0.1 zusammen mit der Subnetmask von 255.255.255.0 an:

IP Adresse: 192 Class C
Subnetmask: 255.255.255.0 default Subnetmask für Class C
Anzahl der Hosts 2^8-2 =254
Anzahl der Netzwerke 1
192.168.0.0 ist die Netzwerkadresse gleichzeitig die Hauptnetzwerkadresse
192.168.0.255 ist die Broadcastadresse

Die Subnetmask 255.255.255.0 sagt, dass alle Rechner bei denen die ersten
drei Zahlen in der IP Adresse gleich sind zu einem Netz gehören,
sich also direkt ohne eine Zwischenstation (Gateway) finden können.

 

Windows XP und Windows 9x/ME über das Netzwerk verbinden...
In beiden Rechnern muss eine Netzwerkkarte installiert sein.
Diese müssen mit einem Entsprechenden Kabel verbunden sein.
Beide Systeme müssen denn selben Arbeitsgruppennamen haben.
Auf beiden Systemen muss ein einheitliches Netzwerkprotokoll installiert sein :
( TCP/IP ). Dann muss pro System noch ein Rechnername vergeben werden.
Es sollten feste IPs verwendet werden:
Bei diesem Protokoll muss man keine zusätzlichen Einstellungen machen.

IP Windows XP: 192.168.0.1
IP Windows 98: 192.168.0.2

Einstellungen bei Windows XP :
Das Gast Konto muss aktiviert werden, dieses ist nach der Installation
deaktiviert, das geht unter:

"Systemsteuerung/Verwaltung/Computerverwaltung"

 

Unter "Lokale Benutzer und Gruppen" unter Benutzer mit
Rechte Maus Taste auf Gast klicken und auf "Eigenschaften".

 

Beim Eintrag Konto ist deaktiviert das Häkchen entfernen.
Das Gast Konto ist nun aktiviert.

 

Der nächste Schritt ist nicht unbedingt notwendig,
wer aber wert auf Sicherheit in seinem Netz legt sollte sich die Mühe machen.
Im unterschied zu Windows 95/98/ME unterscheidet Windows XP die Benutzer.
Das heißt man muss für jeden Rechner im Netzwerk einen Neuen Benutzer anlegen.

Unter: "Start/Einstellungen/Systemsteuerung/Benutzerkonten".
Dort geht man auf "Neues Konto erstellen" .
Als Namen muss man den Namen denn der Windows 95/98/ME/2000
oder XP User beim Anmelden angibt eingeben.

 

Den Name der Arbeitsgruppe und den Rechnername ändert man unter :

"Start/Einstellungen/Systemsteuerung/System/Computername" .

Dort auf "Eigenschaften" klicken und beim Arbeitsgruppennamen
muss man beachten das auf beides Systemen der selbe Name verwendet werden muss.
Der Rechnername sollte eindeutig sein und darf nur einmal im Netzwerk vorkommen.

 

Konfiguration der Internetverbindungsfreigabe...
Nun unter der "Netzwerkverbindungen" die rechte Maustaste auf
die "DFÜ-Verbindung" und dann auf "Eigenschaften"
und dann auf "Optionen" klicken, um die Zeit einzustellen,
wann die Verbindung nach Internet-Inaktivität wieder abgebaut
wird (hier sind es 5 Minuten - je nach Belieben):

Nun kommt die eigentliche Internetverbindungsfreigabe (ICS) von Windows XP .
Sie ist im Gegensatz zu der von Windows 98SE eine einfache Option der
DFÜ-Netzwerkverbindung und muss nicht erst installiert werden.
Nun also auf "Erweitert" klicken und "Anderen Benutzern im Netzwerk gestatten,
die Internetverbindung dieses Computers zu verwalten" aktivieren Sie für das
lokale Netzwerk: LAN-Verbindung 2 (Netzwerkkarte zum LAN).

Unter Internetprotokoll (TCP/IP) und "Eigenschaften" kann man die
feste IP-Adresse 192.168.0.1 sehen: Die IP-Adresse 192.168.0.1 ist
nun die feste Router-IP , die alle Clients als Gateway- und
DNS-Server-IP-Adresse verwenden werden.

Hierbei ist man bei der Internetverbindungsfreigabe von
Windows 2000 (und auch Windows 98SE) auf das Teilnetz 192.168.0.* eingeschränkt
und sollte das bei den Clients des LAN berücksichtigen.

Windows XP Client Rechner einrichten...
Hier müssen Sie sich um die Netzwerkeinstellungen kümmern.
Klicken Sie mit der Rechten Maus Taste auf die Netzwerkverbindung
und dann auf "Eigenschaften".

Nun anklicken: "Start/Verbinden mit/Alle Verbindungen anzeigen".
Hier sieht man die Netzwerkkarten, die durch LAN- Verbindung repräsentiert wird.

Unter "LAN-Verbindung" die rechte Maus Taste und dann auf "Eigenschaften" klicken.

"Internetprotokoll (TCP-IP)" anklicken und auf "Eigenschaften".
Nun verpassen wir der Netzwerkkarte eine feste IP-Adresse, zum
Beispiel 192.168.0.2 mit Subnetmask 255.255.255.0 .
Unter "Bevorzugter DNS-Server" trage ebenfalls die
IP-Adresse des Servers ein. (zum Beispiel 192.168.0.1)

Klicken Sie dann auf "Erweitert". Unter "Standardgateways"
klicken Sie auf "Hinzufügen" und tragen ebenfalls die IP des Servers ein.
Verfahren Sie so auch bei "DNS". "OK" klicken und alle Fenster Schliessen.

Um den Client dazu zu bringen, das Netzwerk zu benutzen statt
eine DFÜ-Verbindung aufzubauen, gehen Sie zu
"Start/Einstellungen/Systemsteuerung/Internetoptionen" oder
im Internet Explorer oben auf "Extras/Internetoptionen/Verbindungen" klicken

Unter "Lan Einstellungen" auf "Einstellungen" klicken und die Option
"Automatische Suche der Einstellungen". Auf "OK" klicken und
alle Fenster Schliessen.

Damit sollte die Kommunikation zwischen den Clients und
dem Windows-XP-Internet-Gateway problemlos funktionieren.
Internet Connection Sharing erlaubt natürlich nicht nur
das gemeinsame WWW-Surfen auf einer Leitung.
Auch die Nutzung aller anderen Internet-Dienste wie Mail und News
sind problemlos möglich.
Die angeschlossenen Netzwerkrechner können etwa alle direkt auf ein
eigenes externes E-Mail-Konto zugreifen.
Auf allen Netzwerk-PCs werden die jeweiligen POP- und SMTP-Informationen
genauso eingetragen, wie bei einem Rechner mit eigenen Zugang.
Eine besondere Konfiguration des Mailclients mit dem Zugangsrechner
als Proxy (wie etwa bei Programmen wie Wingate erforderlich) ist mit dem
Internet Connection Sharing nicht nötig. Um die korrekte Weiterleitung
innerhalb des Netzwerks kümmert sich Windows automatisch.

Ein erster Test erfolgt mit einem PING...
Der Server bekommt die IP: 192.168.0.1, der Client die IP: 192.168.0.2 .
Nun kann der Server über die Netzwerkumgebung auf den Client zugreifen.

Rufen Sie die " Eingabeaufforderung " auf und geben ping 192.168.0.1 ein.
Nun führen Sie über das Kontextmenü des Arbeitsplatzes
(rechte Maustaste über dem Icon "Arbeitsplatz") der Netzwerkumgebung,
oder über die Werkzeugleiste des Explorers, das Kommando "Netzlaufwerk
verbinden" aus.

Im dortigen Dialog wählen Sie einen freien Laufwerksbuchstaben aus
und geben unter Pfad den Pfadnamen Ihres Benutzer -Verzeichnisses ein:

\\192.168.0.2\c

Als " 192.168.0.2 " können Sie auch Name des " Client-Rechners " eingeben.
(siehe Netzwerk / Identifikation / Computername) und klicken Sie
auf Fertig stellen.

Sie können das Laufwerk im Windows Explorer über
"Extras/Netzlaufwerk trennen" trennen, wenn Sie es nicht mehr benötigen.


 

 




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